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Newsticker der Deutschen Ev.Allianz Ideaspektrum veröffentlicht einmal wöchentlich alle Meldungen dieses aktuellen Newstickers und noch mehr Nachrichten aus der Evangelischen Welt.
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Nachrichten aus unserer Gemeinde In der Regel sind alle wichtigen Nachrichten in unserem Gemeindebrief enthalten, der alle acht Wochen erscheint.
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SPD-Ministerin ließ sich taufen Die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), ist neues Mitglied der Evangelischen Kirche. Die Politikerin hat sich Ende Juli gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn im Schweriner Dom taufen lassen.
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Künstler fragt: Warum Jesus? Der jüdische Künstler David Ilan will ein "ultimatives Jesus-Portrait" auf die Leinwand bringen. Dazu braucht er die Hilfe von einer Million Christen weltweit. Jeder von ihnen soll einen Punkt in dem Kunstwerk repräsentieren und Ilan die Frage beantworten: "Was hat Jesus in deinem Leben bewirkt?"
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Nach Abzug der US-Truppen: Sorge um Christen im Ir "Der Irak-Krieg ist aus! Nun kommt der Frieden ins Land!" Dies könnte man sich wünschen, wenn man liest, dass die letzten US-Kampftruppen das Land am Donnerstag verlassen haben. Doch Experten warnen: Für Christen ist die Lage weiterhin sehr ernst im Irak.
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Thomas Gottschalk von "frommem Schauer" ergriffen Alle zehn Jahre beeindruckt die Laien-Aufführung der Kreuzigung Jesu im bayerischen Oberammergau die Besucher. In diesem Jahr sah sich der bekannte Moderator Thomas Gottschalk das Spektakel an. In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z.) berichtet er, wie er von einem "frommen Schauer" ergriffen wurde.
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Türkische Paulus-Kirche wird wieder Gotteshaus Die Geburtskirche des Apostels Paulus in der heutigen Türkei soll wieder eine Kirche werden. Das hat die türkische Religionsbehörde entschieden. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe begrüßte die Entscheidung als "Signal für die Verwirklichung der Religionsfreiheit in der Türkei".
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Kleine Frau mit großer Berufung Herausragende Persönlichkeiten wie Lady Diana, US Präsident Roland Reagan und Papst Johannes Paul II. pflegten mit ihr Freundschaften. Doch auf die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit legte diese kleine, nur 1,61 Meter große Frau keinen Wert, denn ihre ganze Liebe galt den Ausgestoßenen und Kranken in den Slums von Kalkutta. Sie heißt Agnes Gonxha Bojaxhiu, doch kaum jemand kennt sie unter diesem Namen. Mutter Teresa wäre am heutigen Donnerstag hundert Jahre alt geworden.
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Deutsche Vorbilder: Jauch, Schmidt, Löw "Warum genießen ein 91-jähriger Kettenraucher und ein Fußballtrainer mehr Ansehen als die Kanzlerin und der Papst?", fragt der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe – und widmet sich in dem Beitrag "Die neuen Deutschen" ausführlich Vertrauenspersonen und Vorbildern in Deutschland.
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Papa Bernds Glaubensbekenntnis Bernd Siggelkows Geschichte wäre eine Erfolgsgeschichte, wenn sie keinen traurigen Hintergrund hätte. Der Gründer und Leiter des Berliner Arche-Projekts gibt in seiner jetzt erschienenen Biographie "Papa Bernd" zu, dass der gesellschaftliche Erfolg der "Arche" ein Misserfolg der Gesellschaft ist. Am heutigen Mittwoch wurde sein neues Buch der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Beten für einen Atheisten Er ist einer der prominentesten Vertreter des modernen Atheismus. Vor zwei Monaten verkündete der Journalist und Buchautor Christopher Hitchens, dass er in fortgeschrittenem Stadium an Speiseröhrenkrebs erkrankt ist. Im Magazin "Vanity Fair" schreibt der erbitterte Religionsgegner nun von seinem Umgang mit Krankheit und Tod. Dass Christen für ihn beten wollen, ist ihm recht. "Wenn sie sich dann besser fühlen..."
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"Helft Pakistan" Gemeinsamer Appell der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Flutopferhilfe
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Vierte „Dill-Kirchen-Nacht“ am 11. September Programm für alle Generationen - Kirchen entdecken an 19 Orten
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Was Google kann, kann der Staat schon lange Ob die Kamera-Fahrzeuge von Google, die seit Jahren fleißig die Straßen dieser Erde fotografieren, irgendwo auch das Sommerloch vor die Linse bekommen haben, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall hält "Google Streetview" seit Tagen die deutsche Öffentlichkeit ordentlich auf Trab. Ein praktisches Tool im Internet ist es für die einen, das Ende der Privatsphäre für die anderen. Für mich ist die aktuelle Diskussion vor allem eines: ein Rätsel.
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"Wir dürfen Afghanistan nicht verlassen" Udo Stolte ist Vorsitzender der christliche Entwicklungshilfe-Organisation "Shelter Now Deutschland". Er und seine Mitarbeiter gehen dahin, wo es am gefährlichsten ist: nach Afghanistan und Pakistan. Erst vor wenigen Tagen ist Stolte aus dem überfluteten Pakistan zurückgekehrt. Im pro-Interview erklärt er, wieviel christliche Mission in muslimischen Ländern erlaubt ist und warum die Medien seine Organisation fast in den Ruin getrieben hätten.
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Christliche Helfer im Kreuzfeuer Täglich erreichen Deutschland neue Horrormeldungen aus Afghanistan. Die Zahl der durch die Taliban getöteten Zivilisten ist dramatisch gestiegen - immer mehr Kinder sterben durch die Hände radikaler Islamisten. Die wenigen Helfer, die sich noch ins Krisengebiet wagen, sind zum großen Teil Christen. Wegen ihres Glaubens geraten sie jedoch ins Kreuzfeuer von Taliban und Medien. So müssen sich viele Christen an zwei Fronten verteidigen: gegen Waffengewalt und Missionierungsvorwürfe.
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"Steinigung ist Machtdemonstration" Mit der Steinigung der des Ehebruchs beschuldigten Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani will das Regime im Iran zeigen, dass es das Land noch unter Kontrolle hat. Das sagte die Islamwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Christine Schirrmacher, in einem Interview mit dem Sender SWR2.
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Was China glaubt: Anteil der Christen wächst Die Zahl der evangelischen Christen in China wächst jährlich um eine Million und liegt jetzt bei circa 23 Millionen Menschen. Zudem leben in dem Land weitere sechs Millionen Katholiken. Dies geht aus dem neu veröffentlichten "Blaubuch der Religionen 2010" hervor, der ersten offiziellen Erhebung über die chinesische Religionslandschaft.??
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Trinkwasserversorgung für pakistanische Flutopfer Informationen zum aktuellen Einsatz der Diakonie Katastrophenhilfe in Pakistan
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Forscher: Religion macht glücklich Je wichtiger Religion im Leben eines Menschen ist, desto zufriedener ist er. Menschen, in deren Leben der Glaube im Laufe der Zeit an Bedeutung verliert, sind im Durchschnitt unzufriedener. Zu diesem Ergebnis ist eine internationale Forschergruppe gekommen und belegt erstmals: Glück ist keine Glückssache.
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